Milan Kunc verkörpert die Entwicklung des Ost-West-Transfers in den letzten 30 Jahren. Als „Grenzgänger“ mit deutscher und tschechischer Staatsbürgerschaft vermittelt er in seinen Bildern die Idee der Vereinigung der Kulturen diesseits und jenseits des ehemals „Eisernen Vorhangs“. Die Ausstellung wird zu einer Vorführung grenzenloser Kulturdiplomatie
und erhält durch die Erweiterung der Europäischen Union 2004
besondere Aktualität. Das Ausstellungskonvolut umfasst ca. 70 Werke
mit: Die Ausstellung ist als internationale Wanderausstellung konzipiert. Die Ausstellungsorte sind renommierte, national und international bekannte Museen: |