Milan Kunc verkörpert die Entwicklung des Ost-West-Transfers in den letzten 30 Jahren. Als „Grenzgänger“ mit deutscher und tschechischer Staatsbürgerschaft vermittelt er in seinen Bildern die Idee der Vereinigung der Kulturen diesseits und jenseits des ehemals „Eisernen Vorhangs“.

Die Ausstellung wird zu einer Vorführung grenzenloser Kulturdiplomatie und erhält durch die Erweiterung der Europäischen Union 2004 besondere Aktualität. Das Ausstellungskonvolut umfasst ca. 70 Werke mit:
- 20 großformatigen Bildern (ca. 250 x 280 cm)
- 30 klein- bis mittelformatigen Bildern (ca. 130 x 100 cm)
- 10 Skulpturen (bis zu 300 cm hoch)
- 10 kleinformatige Tafeln
Die Anzahl der Objekte kann je nach Ausstellungsort variieren.

Die Ausstellung ist als internationale Wanderausstellung konzipiert. Die Ausstellungsorte sind renommierte, national und international bekannte Museen:
- Tschechei: Nationalgalerie Prag: Oktober bis Ende Dezember 2006
- Deutschland: Kunsthalle Erfurt: Anfang Januar 2007 bis Ende Februar 2007

Die Ausstellungstournee ist offen für weitere Stationen in West- und Osteuropa. >>>

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